Weihnachtsgeschenke für Kinder und Jugendliche

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Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen, das kann nur eines bedeuten: Weihnachten kommt mit großen Schritten auf uns zu. Schnell kommen wir ins Schwitzen, wenn es ans Kaufen der Geschenke geht. Dann ist es vorbei mit der besinnlichen Vorweihnachtszeit. Um den Stress etwas zu verringern, hier ein paar Ideen für Weihnachtsgeschenke für die kleinen und großen Kinder.

Seit Jahrzehnten sind LEGO und Playmobil bei den Kleinen hoch im Kurs. Wer erinnert sich nicht gern zurück an die Zeiten als die Eisenbahn durchs Wohnzimmer fuhr. LEGO bietet hier die unterschiedlichsten Modelle an, geeignet für Kinder ab zwei Jahren. Und auch Playmobil bringt mit seiner Produktvielfalt die kleinen Kinderaugen zum Strahlen. Ob das Drachenland, die Polizei, der Reithof oder das Puppenhaus. Playmobil lässt Jungen- und Mädchenherzen gleichermaßen höher schlagen.

Bei den etwas älteren Kindern sind, wie jedes Jahr wieder, die elektronischen Spielgeräte der Renner bei den Weihnachtswünschen. Spielekonsolen - beispielsweise Nintendo DS, Sony Playstation oder Nintendo Wii - dürfen unter keinem Weihnachtsbaum fehlen. Der Nintendo DS ist die handliche Variante der Spielkonsolen. Er passt in jede Tasche und ist super geeignet für die Zeit unterwegs. Die Playstation und die Wii müssen hingegen an einen Fernseher angeschlossen werden. Bekannt und beliebt sind Singstar, BUZZ und FIFA 10 für die Playstation, sowie Super Mario Bros., Sports Resort und Wii fit für die Wii.

Welche Geschenke letztendlich unter den Weihnachtsbaum kommen, ist jedem selbst überlassen. Aber mit den vorgestellten Geschenkideen machst du auf gar keinen Fall etwas falsch, denn Kinder wollen spielen und kreativ sein. Hast du noch weitere Geschenkideen, die Kinderaugen strahlen lassen?

Schweinegrippe - Was kommt noch auf mich zu?

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Seit Monaten lässt uns das Thema nicht mehr los. Ob in den Fernsehnachrichten oder in den Tageszeitungen, Meldungen über die Schweinegrippe sind allgegenwärtig. Und seit Beginn der Impfungen am 26.10. häufen sich die Meldungen über einen drastischen Anstieg der Infizierten und selbst die Anzahl der Todesopfer nimmt in Deutschland zu.

In den letzten drei Wochen haben sich schätzungsweise bis zu 1,5, Millionen Deutsche impfen lassen. Aber Immer wieder stellt sich die Frage, ob wir Bürger uns überhaupt impfen lassen sollten. Einerseits soll der Impfstoff "Pandemrix" kaum Nebenwirkungen aufweisen, andererseits kommen fast täglich Meldungen darüber, dass Menschen nach der Schweinerippe-Impfung gestorben sind. Diese Information sollte allerdings objektiv betrachtet werden. Denn diese Todesopfer hatten alle Vorerkrankungen und zählten zu einer Risikogruppe.

Bis jetzt sind schätzungsweise bis zu 90 000 Deutsche mit dem H1N1-Virus infiziert. Doch obwohl starke Nebenwirkungen von "Pandemrix" nicht ausgeschlossen werden können und das Paul-Ehrlich-Institut eine Liste mit den häufigsten bis jetzt aufgetretenen Nebenwirkungen (Kopfschmerken, Fieber, Müdigkeit, Muskelschmerzen) herausgegeben hat, raten Ärzte weiterhin zur Vorsorge. Auch Dr. Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut meint, nach dem derzeitigen Kenntnisstand sei der Nutzen der Impfung höher als das Risiko. Auch soll das Medikament gut verträglich für Kinder sein – aber bestätigte Untersuchungen gibt es auch hier nicht.

Ab Anfang Dezember steht die Schweinegrippe-Impfung grundsätzlich jedem, auch wenn er nicht einer besonderen Risikogruppe angehört, zur Verfügung. Ob und wie viele Deutsche sich nun zu einer Schutzimpfung entschließen, lässt sich nicht schätzen. Wer sich allerdings gegen eine Impfung entscheidet, sollte die bekannten Hygienemaßnahmen einhalten: Hände waschen und desinfizieren sowie Husten und Niesen in die Armbeuge. Hast du dich schon entschieden? Impfen, ja oder nein?

Kreditkarten - Wie sicher ist mein Geld?

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Es ist eigentlich eine sehr verlockende Aussicht, bequem mit der EC- oder Kreditkarten im Geschäft oder beim Einkauf im Internet zu bezahlen. Doch in punkto Sicherheit hat diese Art der Zahlweise immer noch Nachteile gegenüber dem Bezahlen mit Bargeld. Und genau diese Erfahrung mussten einige Tausend Deutsche in den letzten Tagen machen.

In dieser Woche kam es zu einer der größten Austauschaktion von Kreditkarten in Deutschland. Der Grund dafür ist die Annahme, dass gefälschte Überweisungen von deutschen Konten zu befürchten sind. Betroffen sind Visa- und Masterkarten, die im Sommer in Spanien benutzt wurden. Aber es können auch Karten betroffen sein, die in Deutschland beim Einkauf eingesetzt werden, sofern der Handelspartner seinen Zahlungsverkehr über einen Dienstleister in Spanien abwickelt.

Vorsorglich werden deshalb von zahlreichen deutschen Bankinstituten insgesamt über 100.000 Kreditkarteninhaber kontaktiert und zum Austausch ihrer Karte aufgefordert. Betroffen sind vor allem Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken, Commerzbank, Deutschen Bank und Barclays.

Obwohl es sich bei dieser Austauschaktion der Kreditkarten um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelt, spricht der Banken-Experte vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, Frank-Christian Pauli, von einer "relevanten Gefahr", da die Unternehmen nicht grundlos in diesem Maße aktiv würden.

Im Allgemeinen sollte jeder Kreditkartenbesitzer seine Kontoabbuchungen genau verfolgen. Denn nur so kann man frühzeitig nicht nachvollziehbare Kontobewegungen erkennen und entsprechend handeln. Aber was dennoch bleibt, ist die Frage nach der hunderprozentigen Sicherheit meiner Daten im Netz. Kann die überhaupt jemals gegeben sein? Was denkst du?

Kundenkarten - Was mit deinen Daten alles passieren kann

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Wer kennt das nicht? Kaum steht man an der Kasse eines Kaufhauses oder Schuhgeschäfts und schon wird einem eine Kunden- bzw. Bonuskarte nicht nur angeboten, sondern viel mehr angepriesen. Die Firmen locken die Kunden mit finanziellen Ersparnissen, Gutscheinangeboten und Geburtstagsüberraschungen.

Doch bei einem Blick in den Briefkasten wundert man sich oftmals, woher auf einmal die Mengen an Werbepost kommen. Der Tipp ist einfach, schaut mal in euer Portemonnaie. Denn es ist gesetzlich erlaubt, dass Anbieter von Kunden- und Bonuskarten die Kundendaten ohne weiteres für Werbezwecke nutzen dürfen.

Es ist gesetzlich nicht festgelegt, dass Kunden beim Anmelden für solche Karten ausdrücklich gefragt werden müssen, ob ihre persönlichen Daten für weitere Werbezwecke genutzt werden dürfen. Dennoch bestätigt der Bundesgerichtshof in Karlsruche durch ein Urteil, dass die Kunden deutlich und unmissverständlich darauf hingewiesen werden müssen, dass sie Widerspruch gegen die weitere Nutzung ihrer Adressdaten einlegen können. Kunden müssen in dem Fall nur den betreffenden Absatz im Anmeldeformular streichen.

Bleibt nun noch die Frage, ob eine Bonuskarte überhaupt von Vorteil ist. Die Wahrheit ist: nein. Denn meist liegt die Ersparnis nur zwischen 0,25 und drei Prozent. Da wird die Vermutung laut, dass hinter dem Angebot der Kunden- und Bonuskarten nur die Masche der Firmen steht, Kunden ungefragt zu hintergehen. Was sind deine Erfahrungen?

Supermarkt - Der Schwindel mit den Lebensmittelpreisen

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Weniger ist manchmal mehr – in die Sprache der Lebensmittelhersteller übersetzt heißt dies: weniger Inhalt, aber gleich bleibender Preis. Die Wirtschaftskrise macht auch vor der Lebensmittelindustrie und den Supermärkten nicht halt. Preiserhöhungen sind zwar in Krisenzeitenverboten, aber der alte Trick mit den "Mogelpackungen" soll den Verbraucher täuschen.

Preiserhöhungen an sich sind nicht verboten. Aber diese "Mogelpackungen" verstoßen gegen gesetzliche Regelungen. Wir Menschen kaufen unsere Lebensmittel oft nach Gewohnheit. Da fällt es nicht sofort auf, dass in der Milchpackung nicht mehr ein Liter ist, sondern nur noch 750 ml. Der Käse wiegt nur noch 375g, im Vergleich zu 400g zuvor? Der Preis bleibt immer gleich.

Aber die Abzocke im Supermarkt geht auch anders. So tricksen die Hersteller nicht nur bei der Füllmenge, sondern auch bei den Inhaltsangaben. Im Supermarktregal werden Produkte mit einem höheren Anteil an hochwertigen Inhaltsstoffen angeboten. Was der Verbraucher allerdings nicht weiß: Die Füllmenge wurde gleichzeitig verringert, sodass im Endeffekt sogar weniger hochwertige Inhaltsstoffe als zuvor in den Lebensmitteln sind.

Der Grund für die Festlegung der Füllmenge seitens der Hersteller liegt darin, dass vor einem halben Jahr die gesetzlich verbindliche Füllmengen-Regelung aufgehoben wurde. Sollte man jetzt als Verbraucher beim Einkauf mehr Zeit einplanen, um die Maßangaben, Inhaltsstoffe und Preise genau zu vergleichen?

Kommentar der Woche

  • "Es ist wirklich sehr schwer. Ich bin seit 10 Jahren Paniker und werde auch hin und wieder von Depressionen verfolgt. Manchmal würde ich am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen. Was mich so schockiert, ist die Tatsache, dass die Krankheit wahrscheinlich nie akzeptiert wird."

    Verfasst von Heiko zum Post Tabuthema Depression - Wenn die Hoffnungslosigkeit regiert